Neue Ideen für ein nachhaltiges Leben durch die Methode Design Thinking

Wie sehen Gestaltungsräume aus die förderlich für die eigene Kreativität sind und daraus Ideen erwachsen lassen die anfassbar sind? Eine Antwort darauf kann ein Ort sein in dem Design Thinking angewendet wird.

Was SAP, die Deutsche Bahn AG, die Telekom oder andere Unternehmen schon für sich entdeckt haben, ist ein bestimmtes Vorgehen bei dem es darum geht, sich in einen stimulierenden Zustand zu begeben und dadurch befähigt zu sein neue Gedanken (andere nennen es “disruptive Innovation“) zu bekommen. Möbel die man mobil benutzt wie Sofas, Tische oder Wände (mit Rollen) ermöglichen das spontane Zusammenschieben und Nutzen, dort wo es gerade benötigt wird. Auch das Aufschreiben der eigenen Gedanken  auf den Tischen ist ein Mittel der Wahl, wenn man mal schnell etwas festhalten möchte. Die Post-its dürfen da auch nicht fehlen.

Diese lebendigen Orte besucht von Menschen die an nachhaltigen Fragestellungen interessiert sind, wollen die Sustainability Jams verkörpern. Diese weltweite Veranstaltungsreihe mit 60 Austragungsorten trägt dazu bei die Design Thinking Methode mit Fragen zur Nachhaltigkeit in Verbindung zu bringen. Ein solcher Ort an dem es in Norddeutschland ausgeführt wird ist Hannover im November (21.-23.11.).

Als Befähigungs-, Experimentier-, Ermöglichungsräume zu vergleichen mit einem Sandkasten “für Große”. Einladend und ermunternd. Man fühlt sich willkommen und trägt zur Vielfalt bei. Diese Vielfalt ist ein Kernelement der Methode, da man nicht alleine für sich arbeitet, sondern als Teil eines Teams. So denkt man sich gemeinsam durch “die Decke” und wird nicht von derselben abgehalten (also out of the box). Wer gerne neue Leute und frische Ideen kennen lernen möchte wird dort inspiriert werden.

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